Weil Mercedes-Fahrer falsch parkt: Frau muss ihr Auto wegfahren

  • Ein Tweet der BR-Moderatorin Gabi Fischer sorgt für rege Diskussionen in den sozialen Netzwerken.
  • Offenbar musste Fischer ihr Auto umparken, weil sich ein Mercedes-Fahrer zuvor nicht an die Parkflächenmarkierung gehalten hatte.
  • Ein Foto zeigt die skurrile Situation.
Anzeige
Anzeige

München. Ein Tweet der Bayern-1-Moderatorin Gabi Fischer hat auf Twitter für Tausende Reaktionen gesorgt. Die Moderatorin berichtet von einem skurrilen Vorfall in einem Parkhaus. Offenbar musste sie ihr Auto umparken – weil ein Mercedes-Fahrer zuvor falsch eingeparkt hatte.

Auf dem Bild ist der silberne Wagen der Moderatorin zu sehen, korrekt abgestellt in einer Parklücke. Rechts daneben steht der Mercedes des Mannes – ganz und gar nicht korrekt abgestellt. Das Auto steht links auf der Markierung der Parkbucht und demnach auch ziemlich nah am Wagen der Moderatorin. Auch der Mann ist im Bild zu sehen.

Weiterlesen nach der Anzeige
Anzeige

„Nicht klein beigeben“

„Ich werde dringend aufgerufen, zu meinem Fahrzeug (links) zu kommen, weil dieser sehr verärgerte Mann nicht einsteigen kann. Finde den Fehler“, schrieb Fischer – und löste damit unzählige Reaktionen aus.

„Gut geparkt. Nicht klein beigeben. (...) Wenn er die Polizei ruft, ist er selbst schuld“, kommentierte ein Nutzer. „Es erfordert schon eine besondere Form der Arroganz, nicht nur wie ein Arschloch zu parken, sondern sich auch wie ein Arschloch zu benehmen, wenn man wegen der eigenen Unfähigkeit nicht einsteigen kann“, schreibt ein anderer.

Ein Nutzer veröffentlicht gleich eine ganze Bildergalerie von ähnlichen Fällen:

Anzeige

Nicht alle finden es lustig

Anzeige

Doch es gibt auch andere Stimmen: „Niemand weiß, ob vielleicht vorher rechts daneben jemand schon falsch stand und er so parken musste. Du bist ja offensichtlich nach ihm gekommen und hast seine Fahrertür absichtlich zugeparkt. Finde ich nicht nett. Selbst falls der Typ ohne Not so geparkt hat, muss man ihm keine Lektion erteilen“, argumentiert einer.

Fischers Arbeitgeber, der Bayerische Rundfunk, verriet später auf Facebook noch ein paar weitere Details zum Fall. Der verärgerte Mann habe etwa argumentiert, die Linien im Parkhaus seien „nicht rechtsbindend“.

RND/msc

“Staat, Sex, Amen”
Der neue Gesellschaftspodcast mit Imre Grimm und Kristian Teetz
  • Laden Sie jetzt die RND-App herunter, aktivieren Sie Updates und wir benachrichtigen Sie laufend bei neuen Entwicklungen.

    Hier herunterladen