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Weil er sich in Geisterhaus-Schlange angeblich vordrängelte - Mann erschossen

  • Ein 29-Jähriger wurde in Michigan erschossen, weil er sich in einer Schlange vor einem Geisterhaus angeblich vordrängelte.
  • Er wurde dabei seitlich, am Nacken und in der Brust getroffen.
  • Die Polizei sucht nach einem Verdächtigen.
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Ein Streit über mutmaßliches Vordrängeln in einer Schlange vor einem Geisterhaus hat in Michigan einen Mann das Leben gekostet. Nach den Schüssen auf den 29-Jährigen suchten Ermittler am Montag nach einem Verdächtigen, wie die Polizei in der Stadt Pontiac bekannt gab.

“Das Opfer und seine Freundin haben in der Schlange vor dem Spuk- und Gruselhaus Erebus gewartet, als sich ein männlicher Verdächtiger vor ihnen nicht fortbewegte”, teilte das Sheriff-Büro im Bezirk Oakland County mit.

Schüsse in Nacken und Brust

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Der Verdächtige habe angenommen, dass sich das Opfer vorgedrängelt habe. Die Männer seien zu ihren Autos gegangen, dann seien Schüsse zu hören gewesen.

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Laut Sheriff-Büro wurde das Opfer seitlich, am Nacken und in der Brust getroffen. Nach Zeugenangaben flüchtete ein Autofahrer vom Tatort.

RND/AP

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