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Wegen Corona: Längeres Sonnenbaden ist in Berlin nicht mehr erlaubt

  • Die Berliner Polizei will am Wochenende hart durchgreifen.
  • Wegen der hohen Ansteckungsgefahr des Coronavirus sollen gefüllte Parks verhindert werden.
  • Die Beamten ahnden längere Aufenthalte, so Polizeipräsidentin Barbara Slowik.
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Trotz der Kontaktsperre und anderer Sicherheitsmaßnahmen zieht es viele Berliner in die Parks und grünen Flächen der Hauptstadt. Die Polizei will nun dagegen vorgehen. Kurz vor dem Wochenende warnt die Polizei mit Blick auf das Coronavirus vor zu viel Freizeitaktivitäten. Man beobachte, dass das Wetter besser werde, und es die Menschen in die Parks ziehe, sagte Polizeipräsidentin Barbara Slowik am Donnerstag. Die meisten seien regelkonform unterwegs, aber es seien eben sehr viele Menschen.

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Längeres Sitzen ist verboten

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Die Polizei wolle wegen der Ansteckungsgefahr gut gefüllte Parks verhindern und weise daher darauf, dass zwar Bewegung und Sport draußen erlaubt sei, ebenso ein kurzes Ausruhen und Verweilen an einer Stelle. Aber das Niederlassen auf Decken, das Sonnen und längere Sitzen an einer Stelle draußen sei verboten, sagte Slowik. “Alles, was zum längeren Aufenthalt führt (...) ist nicht zulässig und wird von den Einsatzkräften angesprochen und geahndet werden.”

Es gelte die Anordnung, die Menschen sollten sich zu Hause aufhalten. “Das ist sicher außerordentlich bedauerlich bei diesem wunderbaren Wetter, aber es entspricht so der Eindämmungsverordnung.” Die Polizei werde auch in den nächsten Tagen wieder mit 300 zusätzlichen Polizisten, Zivilstreifen, Fahrradstaffeln und den üblichen Streifenwagen unterwegs sein.

RND/dpa

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