Vorläufige Bilanz zum Herbstwetter: Wenig Regen und zu warm

  • Der Deutsche Wetterdienst hat bereits eine erste Bilanz zum diesjährigen Herbstwetter gezogen.
  • Eines steht bereits fest: Die Herbstmonate waren zu warm und vor allem - zu trocken.
  • Eine ausführliche Auswertung wird zum meteorologischen Winteranfang Anfang der kommenden Woche bekannt gegeben,
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Offenbach. Der Winter beginnt für die Meteorologen an diesem Dienstag mit dem Dezember. Eine vorläufige Bilanz zum Herbstwetter zwischen Küste und Alpen zieht der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Montagnachmittag sowohl für die ganze Republik als auch für die 16 Bundesländer.

Zu wenig Regen in den Herbstmonaten

Klar ist bereits: Die meteorologischen Herbstmonate September bis November waren im Vergleich zum langjährigen Mittel erneut zu trocken und zu warm. Die Sonnenschein-Dauer lag im Corona-Herbst 2020 auch über dem Durchschnitt vieler Jahre. Dies war den Meteorologen zufolge ausgerechnet dem ungewöhnlich sonnigen November zu verdanken. Schwere Herbststürme sind derweil ausgeblieben.

RND/dpa

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