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Von Jugendlichen zu Boden gestoßen: 76-Jähriger stirbt im Krankenhaus

  • Ein Rentner erwischt drei Jugendliche beim Einbruch in eine Gartenlaube.
  • Als er sie mit dem Fahrrad verfolgt, wird er zu Boden gestoßen.
  • Jetzt ist der 76-Jährige seinen schweren Kopfverletzungen erlegen, eine Mordkommission ermittelt.
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Berlin. Ein 76-jähriger Mann, der in Berlin-Spandau beim Verfolgen von mutmaßlichen Einbrechern lebensgefährlich verletzt worden war, ist tot. Er starb wegen seiner schweren Verletzungen am Mittwoch in einem Krankenhaus, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Der Rentner war am Montag der vergangenen Woche mit dem Fahrrad drei Jugendlichen hinterher gefahren, die versucht haben sollen, in eine Gartenlaube in der Nähe der Iserlohner Straße einzubrechen. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.

Eine Nachbarin sah den Einbruchsversuch in dem Kleingarten und alarmierte ihren Mann. Als er die Jugendlichen verfolgte, umringte ihn das Trio und stieß ihn zu Boden. Bei dem Sturz erlitt der Mann lebensgefährliche Kopfverletzungen. Er wurde auf eine Intensivstation gebracht. Später erschienen zwei 15-Jährige und ein 16-Jähriger bei der Polizei. Alle waren als Verdächtige festgenommen worden.

RND/dpa

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