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Vier Tote und sieben Vermisste nach heftigen Regenfällen in Sri Lanka

  • Nach heftigen Sturzfluten und Erdrutschen sind in Sri Lanka mindestens vier Menschen ums Leben gekommen.
  • Weitere sieben Person werden vermisst.
  • Mehr als 5000 Menschen hätten ihre Häuser verlassen müssen.
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Colombo. Sturzfluten und Erdrutsche haben in Sri Lanka mindestens vier Menschen getötet. Weitere sieben Personen würden vermisst, teilten die Katastrophenschutzbehörden am Samstag mit. Mehr als 5000 Menschen hätten ihre Häuser verlassen müssen. Sie seien in Notunterkünften untergebracht worden. Knapp 500 Häuser seien beschädigt.

Zahlreiche Häuser, Felder und Straßen stehen unter Wasser

Im Bezirk Kegalle 85 Kilometer östlich der Hauptstadt Colombo sei eine vierköpfige Familie von den Erdmassen begraben worden, hieß es. Der Fernsehsender Hiru zeigte, wie Dorfbewohner und Soldaten in den Trümmern suchten. Später wurde die Leiche der Tochter gefunden.

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Heftige Regenfälle prasseln seit Donnerstagabend auf Sri Lanka herunter. In sechs Bezirken des Inselstaates im Indischen Ozean standen zahlreiche Häuser, Felder und Straßen unter Wasser.

RND/AP

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