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Verwandter sollte bestraft werden: 19-Jähriger räumt Hammerschlag ein

  • Zwei Brüder stehen vor dem Hamburger Landgericht, weil sie den Sohn ihrer Halbschwester mit einem Hammer geschlagen haben sollen.
  • Der 19-jährige Angeklagte räumte den Schlag auf den Kopf ein.
  • Das Opfer erlitt ein Schädel-Hirn-Trauma und wurde lebensgefährlich verletzt.
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Hamburg. Weil sie den Sohn ihrer Halbschwester angegriffen und lebensgefährlich verletzt haben sollen, müssen sich zwei Brüder im Alter von 19 und 22 Jahren seit Mittwoch vor einer Jugendstrafkammer des Hamburger Landgerichts verantworten. Der jüngere Bruder soll demnach das ebenfalls 22-jährige Opfer mit einem Hammer auf den Kopf geschlagen haben. Diesen Vorwurf der Staatsanwaltschaft räumte der Angeklagte ein. Dass er den Verwundeten nach der Tat mit dem Tode bedroht haben soll, bestritt er jedoch.

22-Jähriger soll am Tag zuvor seinen kleinen Bruder geschlagen haben

Ob sein 22 Jahre alter Bruder das Opfer mit dem Tod bedroht habe, wollte der Angeklagte auf Nachfrage des Richters nicht sagen. Der Verwundete erlitt laut Staatsanwaltschaft ein lebensgefährliches offenes Schädel-Hirn-Trauma und musste notoperiert werden.

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Am Vorabend der Tat soll das Opfer nach Angaben der Beschuldigten seinen eigenen kleinen Bruder mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Als die beiden Angeklagten den 22-Jährigen am nächsten Morgen damit konfrontieren wollten, sei der Streit eskaliert.

dpa

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