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Verschwundene Rebecca aus Berlin: Vater glaubt, dass sie festgehalten wird

  • Nachdem am Freitag ein seit zwei Jahren vermisster 15-Jähriger wieder aufgetaucht ist, schöpft die Familie der verschwundenen Rebecca aus Berlin wieder Hoffnung.
  • Ihr Vater äußerte nun die Vermutung, auch sie könne festgehalten werden.
  • Er sagt auch: „Der Fall Marvin zeigt uns, dass unsere Becci noch leben kann.“
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Seit mehr als zehn Monaten fehlt von der 15-jährigen Rebecca aus Berlin jede Spur. Die Schülerin verbrachte die Nacht auf den 18. Februar bei ihrer Schwester und ihrem Schwager, verschwand von dort spurlos.

Nun, nachdem am Freitag ein seit zwei Jahren vermisster 15-jähriger Junge wieder aufgetaucht ist, schöpft die Familie von Rebecca neue Hoffnung. Ihr Vater Bernd Reusch sagte der „Bild am Sonntag“: „Der Fall Marvin zeigt uns, dass unsere Becci noch leben kann. Wir sagen ja schon die ganze Zeit, dass sie vielleicht irgendwo festgehalten wird. Sie würde niemals einfach von zu Hause weggehen. Wir hoffen, dass von irgendwo ein wichtiger Hinweis kommt. Wir sind ständig im Internet, lesen dort über andere Vermisste.“

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RND/lob