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Verschütteter Bauarbeiter nach stundenlanger Rettungsaktion schwer verletzt gerettet

  • Ein Bauarbeiter ist am Samstag im nordrhein-westfälischen Erkrath von abgerutschten Erdmassen verschüttet worden.
  • Erst Stunden später konnte der Mann schwer verletzt gerettet werden.
  • Er wurde in die Uniklinik nach Düsseldorf gebracht.
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Erkrath. Ein durch abgerutschte Erdmassen verschütteter Bauarbeiter ist in Erkrath (Kreis Mettmann) nach Stunden gerettet worden. Er kam schwer verletzt in die Uniklinik Düsseldorf. Die Erde sei am Samstag bei Aushubarbeiten für einen Schacht an einem Haus im Stadtteil Unterfeldhaus abgerutscht und habe den Mann verschüttet, teilte die Feuerwehr Erkrath am Abend mit.

Seine Kollegen hätten den Kopf des Mannes freischaufeln können, so die Feuerwehr. Er sei zunächst medizinisch versorgt worden. Um ihn und die Rettungskräfte vor nachrutschenden Erdmassen zu schützen, sei die Errichtung eines Verbaus nötig gewesen. Auch die Feuerwehr Ratingen sowie der Bauunfallzug der Berufsfeuerwehr Düsseldorf waren mit speziellen Geräten im Einsatz. Mit Schaufeln wurde der Schwerverletzte schließlich freigelegt und nach etwa 2,5 Stunden geborgen.

RND/dpa

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