Veronica Ferres: „Meine Eltern wären sehr stolz auf mich“

Schauspielerin Veronica Ferres ist ihren Eltern dankbar für die christliche Erziehung. Sie versuche, die christlichen Werte täglich zu leben. Auch deshalb engagiere sie sich weltweit für benachteiligte Personen.

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München/Solingen. Schauspielerin Veronica Ferres (53) ist ihren Eltern für ihre christliche Erziehung dankbar. "Ich versuche, diese Werte täglich zu leben", sagte Ferres, die als Tochter von Kohle- und Kartoffelhändlern in Solingen aufwuchs, bei der Verleihung der Bayerischen Europamedaille in München.

"Meine Eltern wären sehr stolz auf mich, wenn sie noch leben würden." Die Auszeichnung wolle die Schauspielerin Frauen widmen, die sich für Toleranz und Verständnis einsetzen.

Schauspielerin gegen den Willen der Eltern

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Nach dem Abitur ging Ferres 1983 nach München, studierte Theaterwissenschaften und Psychologie und versuchte, – gegen den Willen ihrer Eltern – auch als Schauspielerin Fuß zu fassen. Der Durchbruch gelang mit Filmen wie "Das Superweib".

Bayerns Europaminister Florian Herrmann (CSU) lobte den internationalen Einsatz von Ferres etwa für das Hadassah-Projekt in Israel oder die Hope Cape Town Association in Südafrika. Die Europamedaille wird seit 1990 für Verdienste um den Freistaat Bayern in Europa und der Welt verliehen.

Von RND/dpa

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