Verletztes Hundebaby ins Meer geworfen: Polizei fahndet nach Frau

  • Ein verletztes Hundebaby wirft eine Frau auf der Insel Tybee Island im US-Staat Georgia ins Meer.
  • Polizisten können den Welpen zunächst bergen, später muss er aber eingeschläfert werden.
  • Jetzt wird nach der Besitzerin gefahndet.
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Tybee Island. Die Polizei im US-Staat Georgia fahndet nach einer Frau, die ein verletztes Hundebaby auf der Insel Tybee Island ins Meer geworfen haben soll. Strandbesucher sollen den Vorfall bereits am 12. September beobachtet und die Polizei gerufen haben.

Polizisten der Insel hatten die Frau auch angetroffen und den Welpen geborgen, schrieb die Polizei in einer Stellungnahme. Wie und wo genau, erklärten sie nicht. Die Gesuchte habe angegeben, hieß es weiter, dass der Hund sich die Woche zuvor beim Spazierengehen verletzt und sie kein Geld für eine medizinische Behandlung habe. Die Polizisten hätten eine Vorladung wegen Gewalt gegenüber Tieren ausgestellt und sie gehen lassen.

Der Welpe wurde zur Notbehandlung in die Stadt Savannah gebracht. Dort entschied ein Tierarzt, dass das Tier wegen der Schwere seiner Verletzungen eingeschläfert werden müsse. Daraufhin stuften die Polizisten die Vorwürfe laut Polizei zur Straftat hoch wegen schwerer Gewalt gegen Tiere.

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Die Polizei veröffentlichte ein Fahnfungsfoto von der Frau und ihrem Hund. Denn wo sie sich aufhält, ist offenbar nicht bekannt. „Nach neuen Informationen könnte sie in der Gegend von Savannah sein“, sagte ein Polizeisprecher am Montag.

RND/AP

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