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Rund um die Feiertage: Wann ist die Staugefahr am größten?

Um freie Fahrt zu haben, empfiehlt der ADAC eine Rückreise ab dem 28. Dezember.

Der ADAC rechnet in diesem Jahr nicht mit einem großen Verkehrschaos an den Weihnachtsfeiertagen. „Es wird zwar mehr los sein als im vergangenen Jahr, wir sind aber weit weg von der Situation vor Corona“, sagt eine ADAC-Sprecherin. Damals hatte ein deutschlandweiter Teillockdown private Reisen sehr stark eingeschränkt. Durch die An- und Abreise während eines Urlaubs und Familienbesuche könne es besonders am 23. und am 27. Dezember zu vereinzelten Staus kommen.

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Tage vor Weihnachten wohl die staureichsten

Laut ADAC-Prognose seien die verkehrsreichsten Tage der Mittwoch (22. Dezember) und Donnerstag (23. Dezember), wenn in fast allen Bundesländern die Weihnachtsferien beginnen. Besonders an den Nachmittagen der beiden Tage wird es voll auf den Straßen. Die Weihnachtstage selbst seien ohnehin weniger staureich als die meisten anderen Tage im Jahr. Besonders an Heiligabend und am ersten Weihnachtsfeiertag rechnet der ADAC mit ruhigem Verkehr.

Auch für die Innenstädte der Ballungszentren in Deutschland gibt der ADAC Entwarnung. Durch die Corona-Verordnungen würden deutlich weniger Menschen zum Weihnachtsshopping in die Stadt fahren.

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ADAC empfiehlt Rückreise nach den Feiertagen

Der ADAC empfiehlt den Dienstag (28. Dezember) oder Mittwoch (29. Dezember) nach den Feiertagen für eine entspannte Rückreise.

„Nach wie vor sorgt die Corona-Pandemie für ein geringeres Verkehrsaufkommen, vor allem im Pendlerverkehr“, bilanziert Wolfgang Herda vom ADAC Hessen-Thüringen. Zugleich sei das Auto aber das Verkehrsmittel der Wahl für viele Urlauber. „Spontaner Kurzurlaub, Ausflüge in die Naherholungsgebiete oder Verwandtschaftsbesuche werden seit Corona vermehrt mit dem eigenen Fahrzeug absolviert“, erklärt Herda.

Die größte Staugefahr in den Weihnachtsferien besteht laut ADAC auf diesen Strecken:

  • Großräume Hamburg, Berlin, Köln, Frankfurt und München
  • A 1 Köln – Dortmund – Bremen – Hamburg
  • A 2 Dortmund – Hannover – Braunschweig – Berlin
  • A 3 Köln – Frankfurt – Nürnberg – Passau
  • A 4 Kirchheimer Dreieck – Erfurt – Dresden
  • A 5 Hattenbacher Dreieck – Karlsruhe
  • A 6 Heilbronn – Nürnberg
  • A 7 Hamburg – Hannover und Würzburg – Füssen/Reutte
  • A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
  • A 9 München – Nürnberg
  • A 10 Berliner Ring
  • A 24 Hamburg – Berlin
  • A 61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen
  • A 81 Stuttgart – Singen
  • A 93 Inntaldreieck – Kufstein
  • A 95/B2 München – Garmisch-Partenkirchen
  • A 99 Umfahrung München

Weniger Staus bei Reisen ins Ausland

Autoreisen ins Ausland sind laut ADAC in diesem Jahr leichter als vor einem Jahr. Viele und lange Staus werde es aber dennoch nicht geben. Etwas mehr Fahrzeit sollte auf den Fernstraßen in die Wintersportorte (Tauernautobahn, Brenner und Gotthard-Route) eingeplant werden.

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An allen deutschen Außengrenzen sei sowohl bei der Ausreise in das Nachbarland als auch bei der Einreise nach Deutschland generell mit Wartezeiten durch verstärkte Kontrollen der Corona-Bestimmungen zu rechnen. Schwerpunkte der Kontrollen seien dabei die Hauptgrenzübergänge an den Autobahnen, teilt der ADAC mit.

RND/nis mit dpa

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