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Vergiftetes Katzenfutter in Briefkästen verteilt? Veterinäramt warnt

  • In Leverkusen finden Anwohner Katzenfutterpackungen der Firma Whiskas in ihren Briefkästen.
  • Doch offenbar handelt es sich nicht um eine Werbeaktion.
  • Ist das Tierfutter vergiftet?
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Leverkusen. Verteilt ein Tierhasser in Leverkusen vergiftetes Katzenfutter in Briefkästen? Diesen Verdacht hegt eine Anwohnerin, bei Facebook berichtet sie von den angeblich präparierten Futterpackungen. Auch beim Veterinäramt sind solche Fälle offenbar bekannt.

In einer Facebook-Gruppe schreibt die Frau: „Achtung: In Opladen wird nicht bestellte Tiernahrung mit dem Namen ‚Whiskas‘ in Briefkästen verteilt, die wahrscheinlich nicht von Whiskas selbst geschickt wurde.“ In jeder Tüte habe sie feine Einstichlöcher entdeckt, die wieder mit Kleber zugeklebt wurden. „Ist vermutlich Gift. Wer bei sich im Briefkasten so was findet, bitte NICHT das Tier damit füttern.“

Beim Veterinäramt in Leverkusen ist der Fall offenbar bereits bekannt: „Seitens des Veterinäramtes wird darum gebeten, bei weiteren Funden solcher verdächtiger Tüten diese auf keinen Fall zu öffnen und den Inhalt zu verfüttern, sondern umgehend das Veterinäramt zu kontaktieren und die Tüten dort abzugeben, damit diese gegebenenfalls zur Analyse eingeschickt werden können“, heißt es in einer Stellungnahme gegenüber der „Bild“-Zeitung.

RND/seb

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