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Vergewaltigungsvorwurf: Erneute Ermittlungen gegen Regisseur Luc Besson

  • Im Februar 2019 waren die Ermittlungen gegen Regisseur Luc Besson eingestellt worden.
  • Nun werden Vergewaltigungsvorwürfe erneut untersucht.
  • Eine Niederländerin hatte behauptet, dass Besson sie in einem Hotel unter Drogen gesetzt und vergewaltigt habe.
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Erneut ermittelt die französische Justiz gegen Luc Besson (60, „Das fünfte Element“). Dem Regisseur und Produzenten wird vorgeworfen, angeblich die niederländische Schauspielerin Sand Van Roy (28) vergewaltigt zu haben. Entsprechende Ermittlungen waren erstmals im Februar 2019 eingestellt worden.

Obwohl die Staatsanwaltschaft Einspruch erhoben habe, werde der Fall Besson derzeit erneut untersucht, erklärte Francis Szpiner via Twitter. Der Anwalt vertritt Van Roy. Die Untersuchungen gegen Besson waren im Februar eingestellt worden, weil sich die Anschuldigungen gegen den Regisseur nicht erhärtet hatten. Besson hatte sie damals in einem Statement als „Vorwürfe einer Fantastin“ bezeichnet.

Im Zuge der #MeToo-Bewegung beschuldigten neben Van Roy auch mehrere weitere Frauen den Regisseur, übergriffig geworden zu sein. Die Niederländerin hatte behauptet, dass Besson sie in einem Hotel unter Drogen gesetzt und vergewaltigt habe.

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RND/wue/spot

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