Veganer verklagt Burger King wegen fleischloser Burger

  • Ein veganer Kunde hat die Fast-Food-Kette Burger King verklagt, weil seine fleischlosen Burger auf demselben Grill gebraten wurden wie die normalen Whopper.
  • Der Gast hätte den hohen Preis nicht gezahlt, wenn er gewusst hätte, dass die Burger mit Fleischnebenprodukten überzogen seien.
  • Die Klage vor dem Bundesgericht in Miami zielt auf Schadensersatz für alle Käufer des Impossible Whopper ab.
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Atlanta. Am Montag wurde in Atlanta die Fast-Food-Kette Burger King von einem veganen Kunden verklagt, wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet. Der Gast wirft dem Unternehmen vor, seine fleischlosen Burger namens Impossible Whopper zu verunreinigen, weil sie auf demselben Grill gebraten werden wie die traditionellen Fleischbouletten. In einer Sammelklage sagte Phillip Williams, er habe einen vegetarischen Whopper in Atlanta gekauft und hätte den hohen Preis nicht gezahlt, wenn er gewusst hätte, dass die Burger mit Fleischnebenprodukten überzogen seien.

Die Klage vor dem Bundesgericht in Miami zielt auf Schadensersatz für alle Käufer des Impossible Whopper ab und fordert Burger King auf, offenzulegen, dass der vegetarische Burger und die Fleischvariante auf denselben Grills gebraten werden.

RND

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