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  • Usbekistan: Zwei tote Kinder und über 50 Verletzte nach Staudamm-Bruch

Staudamm in Usbekistan gebrochen - Zwei tote Kinder und viele Verletzte

  • In Usbekistan sind nach einem Staudammbruch mehrere Dörfer überflutete worden.
  • Dabei starben zwei Kinder, mehr als 50 menschen wurden verletzt.
  • Der Staudamm war erst 2017 in Betrieb genommen worden.
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Taschkent. Nach dem Bruch eines Staudamms im zentralasiatischen Usbekistan sind mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen und 56 weitere verletzt worden. Die beiden 9 und 14 Jahre alten Geschwister seien nach dem Einkaufen von der Flutwelle mitgerissen worden, berichteten lokale Medien am Samstag unter Berufung auf die Behörden. Das Mädchen sei tot aufgefunden worden, der Junge wenig später in einem Krankenhaus gestorben.

Mehrere Dörfer, die unterhalb des Stausees im Osten des Landes liegen, wurden überflutet. 70 000 Menschen wurden den Behörden zufolge in Sicherheit gebracht. Die genaue Ursache für den Vorfall am Freitag werde nun untersucht. Zu dem Zeitpunkt sei ein schweres Unwetter über die Region gezogen, hieß es. Der Sardoba-Staudamm war erst 2017 in Betrieb genommen worden.

dpa

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