Unwetter in Norditalien: Erdrutsch nahe Comer See

  • Unwetter sorgen in Norditalien für Chaos.
  • Ein Erdrutsch hat eine Schnellstraße in einem Ort am Comer See versperrt und rund 50 Menschen isoliert.
  • Eine ältere Frau musste aus ihrem Haus gerettet werden.
Anzeige
Anzeige

Como. Unwetter mit starkem Regen haben in Norditalien mehrere Bewohner einer Ortschaft von der Außenwelt abgeschnitten. In Brienno am Westufer des Comer Sees versperrte ein Erdrutsch eine Schnellstraße und isolierte rund 50 Menschen in dem Ort, teilte die Feuerwehr am Dienstag mit.

Video
Erdrutsche und Schlammlawinen am Comer See
0:53 min
Nach starken Regenfällen waren mehrere Orte auf der Westseite des Comer Sees in Italien von Erdrutschen und Schlammlawinen betroffen.  © Reuters

Westufer des Comer Sees von Starkregen betroffen

Anzeige

Eine ältere Frau retteten die Einsatzkräfte aus ihrem Haus, weil sie dort festsaß. Zwei Häuser wurden evakuiert. Die Zivilschutzbehörde sprach von starken Unwettern, die vor allem über die Lombardei zogen.

Anzeige

Der Nachrichtenagentur Ansa zufolge waren auch andere Teile am Westufer des Comer Sees von den starken Regenfällen betroffen. Über Verletzte wurde zunächst nichts berichtet.

RND/dpa

  • Laden Sie jetzt die RND-App herunter, aktivieren Sie Updates und wir benachrichtigen Sie laufend bei neuen Entwicklungen.

    Hier herunterladen