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Zemfira Suleymanova

Landmine explodiert: Russische Influencerin stirbt im Donbass

Russische Soldaten in Region Charkiw sprengen Minen (Symbolbild).

Russische Soldaten in Region Charkiw sprengen Minen (Symbolbild).

In der ostukrainischen Region Donezk ist eine russische Influencerin getötet worden. Wie die russische Nachrichtenagentur Interfax berichtet, wurde Zemfira Suleymanova durch die Explosion einer Landmine getötet.

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Die junge Russin soll für den Fernsehsender RT gearbeitet haben, was der Kanal allerdings dementiert. Die Information, die von diversen Medien verbreitet worden sei, stimme nicht, schrieb RT. „Das Mädchen“ habe nie für den Sender gearbeitet, sie sei eine „Freiwillige und Journalistin“ gewesen. Die Angaben konnten nicht unabhängig überprüft werden.

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Laut der staatlichen Nachrichtenagentur Ria war Suleymanova eine Aktivistin der Partei „Anderes Russland“, die als Nachfolgerin der Nationalbolschewistischen Partei gilt. Zudem habe sich die Frau auf einer „Journalistenreise“ befunden, heißt es.

Ihre Partei veröffentlichte in den sozialen Medien ein Statement. Demnach sei Suleymanova durch ihre Videos auf der Plattform Tiktok bekannt geworden. Die 25-Jährige sei in den Donbass gegangen, um dort als Freiwillige tätig zu sein sowie zu filmen und Videos zu erstellen. Entgegen der Agenturberichte schreibt die Partei, dass die Frau am Abend des 15. August mit einem Kämpfer einer prorussischen Miliz in Donezk im Auto unterwegs war, als das Fahrzeug wegen einer Panzerabwehrmine explodierte.

RND/sic

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