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„Geschichten, die dieses Land inspirieren"

Katze nach Wochen aus zerbombtem Hochhaus in der Ukraine gerettet

Blick auf zerstörte Wohngebäude und Trümmerberge nach dem Beschuss durch russische Truppen in Borodjanka.

Blick auf zerstörte Wohngebäude und Trümmerberge nach dem Beschuss durch russische Truppen in Borodjanka.

Es grenzt an ein Wunder: Nach Wochen ist eine Katze in der Oblast Kiew aus einem zerbombten Hochhaus gerettet worden. Dort hatte sie offenbar alleine im siebten Stock des zerstörten Gebäudes gelebt und war nur durch Zufall entdeckt worden.

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+++ Alle Entwicklungen zum Krieg in der Ukraine im Liveblog +++

Von der Rettung in der Kleinstadt Borodjanka berichtete der Tierschützer Eugene Kibets auf seinem Facebook-Account. Dort hatte er zunächst am Sonntag Fotos des zerstörten Gebäudes geteilt, auf einer Aufnahme ist die Katze in großer Höhe zu sehen – „im siebten Stock“, wie er schrieb. In dem Post bat der Ukrainer auch um Hilfe bei der Rettung – offensichtlich war das Betreten des Hochhauses nicht mehr möglich.

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Am Montag postete Kibets, der seit Beginn des Krieges in der Ukraine bereits 400 Katzen und Hunde gerettet haben soll, dann Fotos, die zeigen, wie die Katze mit Hilfe eines Drehleiterfahrzeugs aus einem der oberen Stockwerke des zerbombten Gebäudes geholt wird.

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In weiteren Aufnahmen ist schließlich zu sehen, wie Kibets den Vierbeiner in seinen Armen hält. Dazu schreibt er: „Ich bin so glücklich!“

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Am Nachmittag postet der Tierschützer ein weiteres Foto der einen putzmunter wirkenden Katze aus einer Tierklinik, wo sie inzwischen auch Futter bekommen hat.

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In sozialen Medien wurden die Fotos der Katzenrettung am Montag vielfach geteilt. Unter anderem schrieb der Journalisten Denis Trubetskoy bei Twitter: „Ein guter Bekannter von mir hat heute einen Kater in einer hoffnungslosen Situation im von den Russen zerstörten Borodjanka gerettet. Nun spricht darüber das ganze ukrainische Internet. Die Geschichten, die dieses Land im Moment inspirieren.“

RND/seb

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