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U-Boot vor spanischer Küste mit drei Tonnen Kokain an Bord entdeckt

  • Schmuggler haben versucht, ein U-Boot für den Drogenhandel einzusetzen.
  • Doch sie flogen auf: In Spanien wurden zwei Ecuadorianer festgenommen.
  • Einem dritten Beteiligten gelang die Flucht.
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Madrid. Ein vor der spanischen Küste verlassenes U-Boot hatte drei Tonnen Kokain geladen. Erstmals hätten Schmuggler in Europa versucht, ein U-Boot für den Drogenhandel einzusetzen, teilten die spanische Polizei und das Finanzministerium am Mittwoch mit. Das aus Glasfasern gebaute U-Boot habe eine Kapazität von bis zu fünf Tonnen gehabt.

Ein internationales Ermittlerteam mit Einsatzkräften aus Spanien, Portugal, Großbritannien, Brasilien und den USA verfolgte das Schiff durch den Atlantik. Das Kokain sollte von dem U-Boot auf ein anderes Schiff geladen werden. Aber die drei Personen an Bord ließen es am Samstag wegen schlechten Wetters vor der spanischen Küste zurück. Im Anschluss wurden zwei Ecuadorianer festgenommen. Ein Dritter ist noch auf der Flucht.

RND/AP

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