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Von rumänischer Luftwaffe eskortiert

In Moskau gestartet: Bombendrohung gegen türkisches Passagierflugzeug

Eine Maschine der Turkish Airline. (Archivfoto)

Eine Maschine der Turkish Airline. (Archivfoto)

Bukarest. Die rumänische Luftwaffe hat ein ziviles Flugzeug der Turkish Airline auf dem Flug von Moskau nach Istanbul abgefangen und eskortiert. Zuvor war bei den Flugsicherheitsbehörden eine Bombenwarnung eingegangen, wie das rumänische Verteidigungsministerium teilte am späten Dienstag mitteilte.

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„Rumänische Flugzeuge starteten um 17.58 Uhr Ortszeit und eskortierten das zivile Flugzeug nach dem Abfangen bis 18.24 Uhr, als es den nationalen Luftraum verließ“, schrieb das Ministerium online. Der Einsatz sei von der kombinierten Nato-Luftoperationszentrale in Torrejon angeordnet und mit der rumänischen Luftwaffe und den zivilen Luftverkehrsbehörden koordiniert worden. Weitere Einzelheiten wurden nicht genannt.

Flug von Belgrad nach Moskau muss nach einer Bombendrohnung umkehren

Auch in Serbien musste erneut ein Flug von Belgrad nach Moskau nach einer Bombendrohnung umkehren. Der serbische Staatssender RTS berichtete am Dienstag, dass die Polizei den achten anonymen Bombenalarm auf dem Belgrader Flughafen innerhalb von zehn Tagen untersuche. Alle vorherigen Alarme hätten sich als falsch erwiesen. Den serbischen Staatsmedien zufolge kamen alle Drohmails entweder aus der Ukraine oder aus Polen.

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Neben türkischen Fluggesellschaften ist Serbiens nationale Fluggesellschaft AirSerbia die einzige Fluggesellschaft in Europa, die noch von und nach Russland fliegt.

RND/AP

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