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Tür ließ sich nicht öffnen: 130 Schweine verenden in Tiertransporter

  • Bei einem Tiertransport in Brandenburg fällt die Elektrik aus, der Lastwagen lässt sich nicht mehr öffnen.
  • 130 Schweine verenden in dem Fahrzeug.
  • Die Ursache des Unglücks ist unklar, das Brandenburger Gesundheitsministerium beschäftigt sich mit dem Fall.
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Falkenberg. 130 Schweine sind in Brandenburg bei einem Tiertransport verendet - die Ursache des Unglücks ist nach Angaben des Landkreises Elbe-Elster noch unklar. Der Lastwagen hatte demnach bei dem Transport am Donnerstag einen Totalausfall der Elektrik, so dass die Schweine eingesperrt waren und nicht aus dem Laster konnten. Die Mitarbeiter hätten vergeblich versucht, die Tiere aus dem Fahrzeug zu befreien, wie es weiter hieß. Insgesamt 360 Ferkel wurden demnach am Donnerstag in einem Betrieb im Ortsteil Kösel verladen. Über den Vorfall hatten zuvor die „Lausitzer Rundschau“ und der RBB berichtet.

Das Brandenburger Gesundheitsministerium steht nach eigenen Angaben in engem Kontakt mit den Behörden vor Ort, um zu klären, was zu dem tragischen Vorfall geführt hat. „Jeder Transport bedarf einer funktionierenden Technik, Sachkunde und schneller Reaktionsfähigkeit aller Beteiligter. Ob in diesem Fall alle Standards eingehalten wurden, muss jetzt schnell durch die zuständigen Behörden vor Ort aufgeklärt werden“, sagte Verbraucherschutzstaatssekretärin Anna Heyer-Stuffer am Freitag.

Die Polizei ermittelt nach eigenen Angaben nur, wenn der Anfangsverdacht einer Straftat besteht. Bislang sei das nicht der Fall.

RND/dpa

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