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Trump gratuliert ISS-Astronautinnen - und will die USA zum Mars fliegen

  • US-Präsident Donald Trump hat zwei Astronautinnen zu ihrem "wirklich historischen" Außeneinsatz an der Internationalen Raumstation ISS gratuliert.
  • Der Einsatz markierte das erste Mal in der Geschichte der Raumfahrt, dass zwei Frauen für einen Außeneinsatz aus der ISS ausgestiegen waren.
  • Gleichzeitig versprach Trump während des Gesprächs, dass die USA auch schon bald wieder zum Mond fliegen würden und von dort weiter zum Mars.
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Washington. US-Präsident Donald Trump hat zwei Astronautinnen zu ihrem "wirklich historischen" Außeneinsatz an der Internationalen Raumstation ISS gratuliert. Trump sprach am Freitag während des Einsatzes über eine Telefonverbindung mit den beiden Amerikanerinnen Christina Koch und Jessica Meir. Ihre Leistung sei "unglaublich", sagte Trump. "Sie sind sehr mutige Menschen", sagte Trump. Er selbst könne sich nicht vorstellen, ihren Job zu machen, sagte der Präsident weiter. Astronautin Meir bedankte sich bei Trump und gab sich bescheiden: "Wir machen hier wirklich nur unseren Job."

Einsatz von sechs Stunden

Der Einsatz markierte das erste Mal in der Geschichte der Raumfahrt, dass zwei Frauen für einen Außeneinsatz aus der ISS ausgestiegen waren. Laut Plan sollten die beiden US-Amerikanerinnen Christina Koch und Jessica Meir einen Stromregler an der Außenwand reparieren, der in der vergangenen Woche kaputt ging. Für den Einsatz waren rund sechs Stunden angesetzt, wie die US-Raumfahrtbehörde Nasa mitteilte.

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Trump sagte, nur wenige Menschen könnten sich jemals in so großer Höhe bewegen wie die beiden Astronautinnen. "Unser Land ist sehr stolz auf sie." Gleichzeitig versprach er, dass die USA auch schon bald wieder zum Mond fliegen würden und von dort weiter zum Mars.

Weltraumspaziergang verschoben

Ursprünglich war der erste Außeneinsatz, der ausschließlich von Frauen ausgeführt wird, bereits im Frühjahr angesetzt. Weil aber nicht ausreichend Raumanzüge in der richtigen Größe zur Verfügung standen, wurde der Weltraumspaziergang kurzfristig verschoben.

Sehen Sie auch die Lifeschaltung vom Weißen Haus mit der ISS im Jahr 2017:

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dpa

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