• Startseite
  • Panorama
  • Trübes Wetter auch zum Wochenstart - bis zu 50 Zentimeter Neuschnee in Bayern

Trübes Wetter auch zum Wochenstart - bis zu 50 Zentimeter Neuschnee in Bayern

  • Auch zum Wochenstart bleibt es in weiten Teilen Deutschlands trübe.
  • Der verbreitete Regen zieht bis Montagmittag nach Westen ab.
  • In Bayern gibt es in der Nacht allerdings noch reichlich Schnee.
Anzeige
Anzeige

Offenbach. Das vielerorts trübe Wetter der vergangenen Tage hält Deutschland auch weiterhin fest im Griff. Ursache dafür ist das Tief Yvonne, das nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) im Laufe der kommenden Woche in Mitteleuropa vorherrscht. Dabei zieht der Regen bis Montagmittag in Richtung Belgien, Niederlande und Luxemburg sowie zur Nordsee ab.

In Bayern soll es in der Nacht zu Montag allerdings wieder schneien. Insbesondere in Schwaben, in Teilen Oberbayerns und im westlichen Franken erwartet der DWD Schnee. Zwischen den Allgäuer Alpen und dem Mangfallgebirge seien bis Montag früh bis zu 25 Zentimeter Neuschnee möglich, im Hochgebirge zum Teil bis 50 Zentimeter. Im Tagesverlauf soll es dann aber kaum noch regnen oder schneien.

Anzeige

Die Höchsttemperatur liegt zwischen 2 Grad und 7 Grad, im Norden und Osten ist es mit Werten zwischen 6 und 10 Grad milder. Anschließend gibt es wie auch am Dienstag erst einmal kaum noch Niederschlag. In der Nacht auf Dienstag bleibt es im Osten sowie an der See mit 0 Grad bis 4 Grad meist frostfrei, ansonsten kühlen die Temperaturen auf 1 bis minus 5 Grad ab. In einigen Alpentälern herrscht mäßiger Frost.

Schnee und Regen: Weitere Niederschläge zur Wochenmitte erwartet

Den Meteorologen des DWD zufolge bleibt es bis Dienstag bei einem Mix aus Nebel, Hochnebel und Wolken. In manchen Gegenden der Republik zeige sich zeitweise die Sonne. Häufig bleibe der Himmel grau in grau. Die Höchsttemperatur liegt tagsüber zwischen 0 Grad bis 5 Grad. Im Osten herrschen Temperaturen bis 8 Grad. Bei zähem Nebel muss im Süden mit leichtem Dauerfrost gerechnet werden.

Am Mittwoch sollen von Süden her neue Niederschläge aufkommen. Sie weiten sich vor allem auf die Ost- und Südosthälfte aus und fallen vor allem im Bergland als Schnee oder Schneeregen. Im Westen bleibt es dagegen weitgehend trocken - wie auch am Donnerstag, wo die Niederschläge - wie im Rest des Landes - allmählich abklingen dürften.

RND/dpa

  • Laden Sie jetzt die RND-App herunter, aktivieren Sie Updates und wir benachrichtigen Sie laufend bei neuen Entwicklungen.

    Hier herunterladen