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Trotz Starkregens: Krisenstab erwartet nur geringen Anstieg des Pegelstands der Ahr

  • Am Dienstag sind Gewitter und Starkregen im Landkreis Ahrweiler vorhergesagt.
  • Der Krisenstab rechnet trotzdem nur mit einem geringen Anstieg des Ahrpegels.
  • An kleineren Flussläufen könnte es trotzdem zu Überschwemmungen kommen.
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Bad Neuenahr-Ahrweiler. Trotz der vorhergesagten Gewitter mit Starkregen geht der Katastrophenschutzstab für die Ahr nur von einem geringfügigen Anstieg des Pegelstandes aus. An kleineren Flussläufen könne es lokal zu Überschwemmungen kommen, hieß es am Dienstagmittag. „Die Einsatzkräfte vor Ort sind informiert und weitere Einsatzkräfte wurden bereits in Bereitschaft versetzt“, erklärte der Krisenstab.

Niederschlagsmengen und Pegelstände würden ständig überwacht und ausgewertet. Der Katastrophenschutzstab stehe im ständigen Austausch mit dem Deutschen Wetterdienst (DWD) und dem Hochwassermeldedienst beim rheinland-pfälzischen Landesamt für Umwelt.

Der Kreis Ahrweiler war bei der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz vor drei Wochen besonders stark betroffen. Die Zahl der Menschen, die bei der Flut im Ahrtal ihr Leben verloren hatten, war bis Montag auf 138 gestiegen.

Für den Norden von Rheinland-Pfalz sowie Teile Nordrhein-Westfalens und Hessens galt am Mittag eine DWD-Unwetterwarnung der Stufe 2 („Warnung vor markantem Wetter“). In der Nacht zum Mittwoch sollten Schauer und Gewitter langsam nachlassen.

RND/dpa

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