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Tropensturm „Krovanh“ zieht über Philippinen – mindestens neun Tote

  • Nach einem neuen Tropensturm auf den Philippinen sind mindestens neun Menschen ums Leben gekommen.
  • Wegen des Sturms „Krovanh“ mussten rund 36.000 Menschen ihre Häuser verlassen.
  • Die meisten Opfer wurden auf der Insel Mindanao im Süden verzeichnet.
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Manila. Bei Überflutungen und Erdrutschen nach einem neuen Tropensturm auf den Philippinen sind mindestens neun Menschen ums Leben gekommen. 36.000 Menschen mussten wegen des Sturms „Krovanh“ ihre Häuser verlassen, wie die Behörden am Montag mitteilten. Die meisten Opfer wurden auf der Insel Mindanao im Süden verzeichnet. Auch in der Provinz Leyte im Osten des Inselstaates gab es Tote.

„Krovanh“ war am Wochenende begleitet von heftigem Regen über die Philippinen gezogen. Dem Wetterdienst zufolge sollte der Tropensturm das Land am Dienstag wieder verlassen.

Im November hatte der Taifun „Vamco“ fast 70 Menschen getötet. In diesem Jahr sind bereits mehr als 20 Tropenstürme über das südostasiatische Land gezogen.

RND/dpa

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