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Trier: Steinmeier fordert nach “entsetzlicher Gewalttat” Zusammenhalt

  • Nach der Amokfahrt in Trier kondoliert auch Frank-Walter Steinmeier.
  • Für den Bundespräsidenten war es eine “entsetzlichen Gewalttat”.
  • Er appelliert an den Zusammenhalt der Menschen in der Stadt.
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Oranienburg. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat den Familien und Freunden der Opfer der Amokfahrt von Trier mit fünf Toten und vielen Verletzten sein Mitgefühl bekundet. Er sprach am Mittwoch von einer „entsetzlichen Gewalttat“. „Den vielen Verletzten, darunter auch Schwerverletzte, wünsche ich vollständige Genesung. Meine Gedanken sind bei ihnen“, sagte Steinmeier am Rande eines Betriebsbesuches in Oranienburg.

Er habe mit dem Trierer Oberbürgermeister Wolfram Leibe (SPD) gesprochen. „Die Stadt steht unter Schock. Und ich wünsche mir, dass in dieser Situation die Menschen in Trier zusammenhalten.“

Nach den bisherigen Ermittlungen hatte ein Mann mit einem Geländewagen am Dienstagnachmittag gezielt Menschen in der Trierer Fußgängerzone überfahren. Fünf Menschen starben, darunter ein neun Wochen altes Baby. 14 Menschen wurden verletzt.

RND/dpa

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