Laster bleibt in Hausdurchfahrt stecken, Fassade stürzt ein

  • Ein Lastwagen bleibt in einer Hausdurchfahrt stecken, Teile eines darüber gelegenen Mehrfamilienhauses stürzen ein.
  • Sechs Wohnungen sind nach dem Unfall in Trier nicht nutzbar.
  • Wie es zu dem Unfall kam, ist zunächst unklar.
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Trier. Ein Miet-Lkw hat sich in Trier in einer Hausdurchfahrt festgefahren und Teile eines darüber gelegenen Mehrfamilienhauses zum Einsturz gebracht. Bei der Kollision des Lkw-Aufbaus mit dem Gebäude sei ein größerer Bereich der Hauswand eingestürzt, teilten Polizei und Feuerwehr am Mittwoch mit. Verletzt wurde demnach niemand. Sechs Wohnungen seien derzeit nicht bewohnbar, erklärte ein Sprecher der Stadt Trier. Die Bewohner sollten woanders untergebracht werden. Die Feuerwehr habe zudem zwei Katzen aus dem Haus gerettet. Die Unfallursache war zunächst unklar, die Polizei ermittelte.

Um die Statik des Gebäudes zu überprüfen, sei ein Baufachberater des Technischen Hilfswerks (THW) vor Ort gewesen, so der Sprecher der Stadt. Das THW habe Unterstützung angefordert. Mit Hilfe eines Baggers solle die Hausdurchfahrt abgestützt werden, um den eingeklemmten Lkw zu bergen. Wie lange die Arbeiten andauern sollen, war zunächst unklar. Der örtliche Busverkehr war eingeschränkt, drei Haltestellen konnten nach Angaben der Stadt nicht angefahren werden.

RND/dpa

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