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Trauer in Norwegen: Neuer Ministerpräsident Støre äußert sich erschüttert

  • Eine Gewalttat erschüttert Norwegen: Ein Mann hat am Mittwochabend mit Pfeil und Bogen in der südnorwegischen Kleinstadt Kongsberg auf Menschen geschossen.
  • Fünf starben, zwei wurden verletzt.
  • So reagiert das Land.
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Kongsberg. Am Vorabend des Regierungsantritts des neuen Ministerpräsidenten Jonas Gahr Støre ereignete sich eine Gewalttat im südnorwegischen Kongsberg, die das Land unter Schock setzt. Ein Mann ist am Mittwochabend mit Pfeil und Bogen bewaffnet durch die Stadt gezogen. Er hat fünf Menschen erschossen und zwei weitere verletzt. Am Donnerstagmorgen gab eine Staatsanwältin gegenüber norwegischen Medien bekannt, dass der Festgenommene die Tat gestanden hat.

Støre: „Grausame und brutale Tat“

Der Sozialdemokrat Støre zeigte sich schockiert. „Das, was wir heute Abend aus Kongsberg hören mussten, zeugt davon, dass eine grausame und brutale Tat begangen worden ist“, sagte er am späten Abend der Nachrichtenagentur NTB. Auch die scheidende Regierungschefin Erna Solberg brachte ihre Anteilnahme zum Ausdruck: „Unsere Gedanken gehen zuallererst an die Betroffenen und ihre Angehörigen.“

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Der Regierungschef im benachbarten Schweden, Stefan Löfven, schrieb auf Twitter, seine Gedanken seien bei den Opfern und ihren Angehörigen. Es handele sich um einen „furchtbaren Angriff“.

RND/goe/dpa

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