Tote und Überschwemmungen nach heftigem Regen in Südkorea

  • Heftige Regenfälle haben in Südkorea mindestens 30 Menschen das Leben gekostet.
  • Grund waren mitunter Erdrutsche.
  • Viele Orte bekamen viermal so viel Regen ab wie normalerweise.
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Seoul. Tagelange heftige Regenfälle haben in Südkorea mindestens 30 Menschen das Leben gekostet. Weitere zwölf Menschen würden nach Erdrutschen und Überschwemmungen vermisst, erklärte die Regierung am Sonntag und warnte vor weiterem Regen.

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Tote und Obdachlose durch anhaltende Monsun-Regenfällen in Südkorea
1:02 min
Es handelt sich um die längsten Monsun-Regenfälle der vergangen sieben Jahre in Südkorea.  © Reuters

Viermal so viel Regen wie normalerweise

Allein in den vergangenen beiden Tagen kamen im Süden des Landes nach Angaben des Ministeriums für Inneres und Sicherheit 13 Menschen ums Leben, zwei weitere wurden vermisst. Mehr als 3700 Menschen wurden von den Niederschlägen am Freitag und Samstag aus ihrem Zuhause vertrieben. Wohngebiete, Straßen und Felder standen unter Wasser. Für Sonntag wurden weitere heftige Regenfälle erwartet.

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Der Meteorologe Woo Jin Kyu sagte, die meisten Orte in Südkorea hätten in der vergangenen Woche drei bis vier Mal so viel Regen abbekommen wie durchschnittlich im selben Zeitraum der vergangenen 30 Jahre.

RND/AP

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