Tod von Corona-Held Tom Moore: Die Queen, Boris Johnson und britische Fußballvereine trauern

Die Queen hatte Tom Moore zum Ritter geschlagen.

Die Queen hatte Tom Moore zum Ritter geschlagen.

Der Tod des britischen Rekordspendensammlers Tom Moore löst Bestürzung aus. Unter anderem drückten die Queen, Londons Bürgermeister und zahlreiche Fußballvereine ihre Trauer aus. Moore war im Alter von 100 Jahren an Corona gestorben.

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„Die Königin schickt einen privaten Kondolenzbrief an die Familie von Captain Sir Tom Moore“, teilte das Königshaus auf Twitter mit. „Ihre Majestät hat es sehr genossen, Captain Sir Tom und seine Familie letztes Jahr in Windsor zu treffen. Ihre Gedanken und die der königlichen Familie sind bei ihnen.“ Königin Elizabeth II. hatte den Veteran aus dem Zweiten Weltkrieg im vergangenen Jahr für seine Verdienste zum Ritter geschlagen.

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Goodbye, Capt'n Tom: Rekordspendensammler Tom Moore ist tot

Mit einer Spendenaktion war der 100-jährige Weltkriegsveteran weltweit bekannt geworden.

Boris Johnson: „Captain Sir Tom Moore war im wahrsten Sinne des Wortes ein Held“

Auch in der Politik, über Parteigrenzen hinweg, sorgte Moores Tod für Bestürzung. „Captain Sir Tom Moore war im wahrsten Sinne des Wortes ein Held“, twittere Premierminister Boris Johnson. Schon im Zweiten Weltkrieg habe Moore für die Freiheit gekämpft und in der dunkelsten Krise der Nachkriegszeit alle vereint und aufgemuntert. Am Regierungssitz in der Downing Street wehte der Union Jack in Gedenken an Moore auf Halbmast.

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Außenminister Dominic Raab schrieb, der 100-Jährige habe „die Moral der ganzen Nation“ gestärkt. Auch Oppositionsführer Keir Starmer sowie Schottlands und Nordirlands Regierungschefinnen Nicola Sturgeon und Arlene Foster gedachten Moore und seinen Verdiensten.

Fußballvereine trauern mit Tom Moore

Londons Bürgermeister Sadiq Khan schrieb bei Twitter: „Die Nachricht, dass Captain Sir Tom Moore verstorben ist, bricht mir das Herz. Er war im wahrsten Sinne des Wortes ein Held und wird von Millionen betrauert werden. Meine Gedanken sind in dieser sehr schwierigen Zeit bei seiner Familie.“

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Tom Moore hatte es sogar mit seiner eigenen Version der Fußballhymne „You’ll Never Walk Alone“ an die Spitze der Charts in Großbritannien geschafft. Auch viele Fußballvereine drückten bei Twitter ihre Trauer aus. „Eine Inspiration und ein wahrer Held“, heißt es auf dem Account des FC Liverpool.

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Der Verein Tottenham Hotspurs schrieb: „Du warst eine wahre Inspiration für uns alle. Danke, Captain Sir Tom Moore.“

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Moores Familie hatte am Dienstag seinen Tod bekannt gegeben, nachdem er am Wochenende mit Covid-19 ins Krankenhaus eingeliefert worden war. Er hatte keine Corona-Impfung erhalten, da er wegen einer Lungenentzündung Medikamente nehmen musste.

Der 100-Jährige hatte im vergangenen Jahr mit einem Spendenlauf knapp 32,8 Millionen britische Pfund (etwa 37 Millionen Euro) für den Nationalen Gesundheitsdienst NHS in der Corona-Pandemie gesammelt und damit weltweite Berühmtheit erlangt. Er war dafür 100 Runden mit seinem Rollator durch seinen Hinterhof marschiert. Moore schaffte damit sogar einen Guinnessweltrekord für die höchste Summe, die je bei einem Spendenlauf zusammenkam.

RND/seb/dpa

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