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Tödlicher Ausflug: Stier bricht aus und attackiert Landwirt und Feuerwehr

  • In Österreich greift ein ausgebrochener Stier erst seinen Besitzer und dann die angerückte Feuerwehr an.
  • Der Ausflug endet für ihn tödlich: Weil er sich aggressiv verhält, wird er erschossen.
  • Ein zweites entlaufenes Tier kann auf eine Weide getrieben, betäubt und zurück auf den Hof gebracht werden.
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Roßbach. Ein ausgebrochener Stier hat in Österreich einen Landwirt und die Feuerwehr attackiert und ist schließlich erschossen worden. Das Tier war am Samstag aus der Weide im Bezirk Braunau ausgebrochen und ging auf der Landstraße zunächst auf seinen Besitzer los, wie die Polizei mitteilte. Der Bauer konnte das Tier mit seinem E-Bike abblocken, mit dem er schon die Verfolgung aufgenommen hatte.

Als der wild gewordene Stier aber weiter rannte und auch angerückte Feuerwehrleute attackierte, sei er nach Rücksprache mit dem Landwirt erschossen worden. Ein zweiter entlaufener Stier konnte auf eine Pferdeweide getrieben, vom Tierarzt betäubt und später auf den Hof zurückgebracht werden. Der Zwischenfall passierte in Roßbach im Inntal rund 25 Kilometer südlich von Bad Füssing in Niederbayern.

RND/dpa

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