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Tod nach Brandstiftung in FKK-Saunaclub: Prozessbeginn platzt kurzfristig

  • Ein 43-Jähriger wird beschuldigt, ein Feuer in einem Sauna-Club gelegt zu haben.
  • Ein Gast war bei dem Brand im vergangenen Juli ums Leben gekommen.
  • Am Mittwoch wurde der Prozessbeginn kurzfristig verschoben.
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Duisburg. Der Mord-Prozess um einen tödlichen Brandanschlag auf einen FKK-Saunaclub im niederrheinischen Hamminkeln ist am Mittwoch überraschend geplatzt. Er soll nun am 27. Januar beginnen.

Die Verteidiger hatten die Aussetzung und Verlegung beantragt, weil sie das Brandgutachten erst am Abend vor Prozessbeginn erhalten hätten und nach eigenen Angaben vor Prozessbeginn nicht mehr lesen konnten. Dem 43-jährigen deutschen Angeklagten wird vorgeworfen, das Feuer in der Nacht auf den 14. Juli 2019 gelegt zu haben. Angebliches Motiv: Unzufriedenheit mit der Leistung der Bediensteten.

Bei dem Brand im Sauna-Club im Sommer 2019 war ein Niederländer ums Leben gekommen. © Quelle: Roland Weihrauch/dpa
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Bei dem Brand war ein 64-jähriger Niederländer gestorben, der ebenfalls Gast in dem Etablissement gewesen sein soll.

RND/dpa