Tierquäler steckt Hund Böller in den Hintern – Tier stirbt

  • Ein brutaler Fall von Tierquälerei beschäftigt die Polizei in Osijek in Kroatien.
  • Ein Unbekannter hat dort einem Hund einen Böller in den Hintern gesteckt und angezündet.
  • Das Tier erlag seinen Verletzungen.
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Osijek. Ein besonders brutaler Fall von Tierquälerei beschäftigt die Polizei in Kroatien. Ein Unbekannter hat in dem Ort Osijek einem Hund einen Böller in den Hintern gesteckt und angezündet. Das Tier starb später in einer Tierklinik.

Wie die Tierschutzorganisation Prijatelji životinja berichtet, habe der explodierende Böller das komplette Hinterteil des Hundes zerfetzt. Mit höllischen Schmerzen sei der Hund in eine Tierklinik gekommen, tagelang hätten die Ärzte dort um sein Leben gekämpft – vergebens. Hund Kiro erlag seinen Verletzungen.

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Tierschützer fordern Verbot von Feuerwerk

Wer hinter der brutalen Tat steckt, ist bislang völlig unklar – die Polizei sucht noch immer nach dem Täter.

Die Tierschutzorganisation schreibt zum Fall: „Angesichts der Tatsache, dass Feuerwerkskörper legal sind und zu zweistelligen Tonnen verkauft werden, ist es kein Wunder, dass Einzelpersonen buchstäblich darüber nachdenken, wie sie ihre Knaller einsetzen. Unglücklicherweise fallen ihnen dann grausame Ideen ein.“ Die Organisation fordert, bestimmte Feuerwerkskörper komplett zu verbieten.

RND/msc