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Surfen und Schwimmen an Sydneys Bondi Beach wieder erlaubt: Hunderte pilgern zum Strand

  • Rund fünf Wochen lang war der beliebte Bondi Beach im australischen Sydney wegen der Corona-Krise gesperrt.
  • Nun darf dort wieder geschwommen und gesurft werden.
  • Das nutzten direkt viele Menschen aus.
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Sydney. Nach einer mehrwöchigen Sperrung des bekannten Bondi Beachs in Australien sind Hunderte Menschen am Dienstag dort wieder schwimmen und surfen gegangen. Die meisten hielten sich demnach an die weiterhin geltenden Regeln zur Wahrung der physischen Distanz, berichteten australische Medien. Zugänglich sei der Ort über ausgewiesene Ein- und Ausgangspunkte. Der beliebte Strand im Osten Sydneys ist seit Dienstag geöffnet, aber nur zu bestimmten Zeiten und ausschließlich für Sport. Für Sonnenanbeter bleibt er weiterhin tabu.

So sind Schwimmen und Surfen wieder erlaubt, nicht aber Sonnenbaden, Spazieren gehen oder Joggen. Der Strand soll werktags von 7 Uhr bis 17 Uhr geöffnet sein, ebenso wie zwei weitere kleinere Strände in der Nähe, wie örtliche Behörden mitteilten. An Wochenenden bleiben die Strände demnach geschlossen.

Strand war fünf Wochen gesperrt

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Die Behörden sperrten den Strand vor rund fünf Wochen, nachdem Tausende Menschen trotz strenger Corona-Auflagen dort sonnenbaden und schwimmen gingen. Bondi Beach im Osten Sydneys gilt als eines der beliebtesten Touristenziele Australiens. Im Jahr 2018 besuchten rund 2,9 Millionen Menschen den Strand. Weitere benachbarte Strände, darunter Coogee und Maroubra, sind seit Dienstag ohne zeitliche Begrenzung wieder geöffnet.

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Einige australische Bundesstaaten haben in dieser Woche damit begonnen, die Corona-Regeln zu lockern. Die Bürger sind aber dazu aufgerufen, dennoch physische Distanz zu wahren. In Australien wurden bislang rund 6720 Infektionen mit dem Erreger Sars-CoV-2 gemeldet, der die Lungenkrankheit Covid-19 auslösen kann. Wie Neuseeland ist es auch Australien bisher gelungen, die Kurve der Infektionen relativ niedrig zu halten.

RND/dpa

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