Streit um Dönerpreise in Dortmund eskaliert - drei Verletzte

  • In Dortmund geraten zwei Imbissbudenbesitzer aneinander.
  • Bei dem Streit, bei dem es um die Dönerpreise geht, werden drei Menschen verletzt.
  • Die Polizei stellt zudem zwei Schreckschusswaffen sicher.
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Dortmund. Bei einem Streit um Dönerpreise zwischen zwei Imbissbuden-Besitzern in Dortmund sind drei Menschen verletzt worden. Einer der Inhaber, ein 57 Jahre alter Mann, wollte mit zwei anderen Dortmundern einen 40-Jährigen zur Rede stellen, berichtete die Polizei am Mittwoch. Sie griffen ihn dabei körperlich an. Der 40 Jahre alte Dönerbuden-Besitzer zückte laut Zeugenaussagen eine Schusswaffe und schlug dem 57-Jährigen zusammen mit einem seiner Begleiter auf den Kopf. Alle drei wurden leicht verletzt.

Vor Ort entdeckten Beamte zwar Schreckschusspistolen, aber zunächst keine Waffe. Wieso sich die Besitzer, deren Dönerbuden laut Polizeiangaben wohl an derselben Straße liegen, am Dienstag um die Kebabpreise gestritten hatten, war noch unklar.

RND/dpa

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