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Starke Schneefälle treffen Griechenland: „Bitte gehen Sie nicht aus dem Haus“

  • Es ist ein ungewöhnlicher Anblick, den die Kältefront „Medea“ bringt.
  • Starke Schneefälle sorgen in Teilen Griechenlands für chaotische Zustände.
  • Selbst die wichtigste Autobahn des Landes, Athen-Thessaloniki, ist aktuell wegen Glätte gesperrt.
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Athen. Die Kältefront „Medea“ hat mit starken Schneefällen chaotische Zustände in weiten Teilen Griechenlands verursacht. Sogar auf der Akropolis in Athen lag nach stundenlangen Schneeschauern am Dienstagmorgen eine etwa zehn Zentimeter dicke Schneedecke, wie das Staatsfernsehen ERT berichtete. Starke Schneefälle wurden auch von vielen Inseln gemeldet.

Sämtliche Busverbindungen und die Stadtbahn von Athen wurden eingestellt. Die wichtigste Verkehrsader des Landes, die Autobahn Athen-Thessaloniki, musste wegen vereister Fahrbahnen gesperrt werden, wie die Verkehrspolizei mitteilte. „Bitte gehen Sie nicht aus dem Haus“, rief der Zivilschutz die Bürger auf. Vielerorts fiel der Strom aus.

Weil die meisten Straßen auch im Zentrum Athens unpassierbar waren, sagte das Gesundheitsministerium alle Corona-Impfungen für den Vormittag ab. Das Winterwetter soll bis Mittwochabend andauern.

RND/dpa

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