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Sieben Tote bei Waldbränden in Algerien - Brandstifter festgenommen

  • Mindestens sieben Menschen kommen in Algerien durch Waldbrände ums Leben.
  • Zwei weitere Personen sind verletzt worden.
  • Medienberichten zufolge wurden drei mutmaßliche Brandstifter festgenommen.
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Algier. Bei Waldbränden in Algerien sind mindestens sieben Menschen getötet worden. Zwei weitere seien zudem schwer verletzt worden, teilte die Zivilschutzbehörde des nordafrikanischen Landes am Dienstag mit. Die Feuer seien in der Region Tizi Ouzou rund 150 Kilometer östlich der Hauptstadt Algier ausgebrochen.

Häuser seien in Schutt und Asche gelegt worden, berichteten lokale Medien. Insgesamt wüteten derzeit 19 Feuer in 14 Regionen im Osten und Westen des Landes. Aus anderen Regionen gab es zunächst keine Berichte über Tote oder Verletzte.

In der Provinz Medea 80 Kilometer westlich von Algier wurden Medienberichten zufolge drei mutmaßliche Brandstifter festgenommen.

Etliche Länder im Mittelmeerraum kämpfen derzeit mit schweren Waldbränden. In Griechenland waren etwa in den vergangenen Tagen im ganzen Land 586 Feuer ausgebrochen. Besonders schwer getroffen ist derzeit die Insel Euböa. Mehrere Orte wurden dort evakuiert. Auch in Italien wüten dutzende Brände. In der Türkei hat sich die Lage inzwischen etwas entspannt.

RND/dpa

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