Sieben Tote bei heftigen Regenfällen in Tadschikistan

  • In Tadschikistan haben starke Regenfälle für Überschwemmungen gesorgt.
  • Mindestens sieben Menschen kamen in den zentralasiatischen Land ums Leben.
  • Die Wassermassen überraschten Autofahrer auf den Straßen.
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Duschanbe. Bei heftigen Regenfällen sind in Tadschikistan in Zentralasien mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen. Allein fünf von ihnen seien in ihren Autos von Wasser- und Schlammmassen überrascht und weggeschwemmt worden, teilten die Behörden am Mittwoch in der Hauptstadt Duschanbe mit. Die genauen Umstände waren zunächst unklar. Ihre Leichen waren wenig später gefunden worden. Zudem sei ein Hirte beim Weiden seiner Kühe vermutlich ertrunken.

In den Bergregionen im Südosten des Landes hatte es in den vergangenen Tagen ergiebigen Regen gegeben. Nach Angaben der Behörden wurden dabei vor allem viele baufällige Gebäude und Straßen zerstört. Aber auch Stromleitungen seien bei den Unwettern gerissen.

RND/dpa

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