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Shitstorm bei Instagram: Influencerin bastelt Bikini aus Atemschutzmasken

  • Mitten in der Corona-Krise hat eine russische Influencerin ein Bild von sich gepostet, das sie in einem Bikini zeigt, der aus Atemschutzmasken gebastelt wurde.
  • Als Folge kassiert die Instagrammerin einen heftigen Shitstorm.
  • Nichtsdestotrotz erntet sie für das Bild aber auch jede Menge Lob.
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Weltweit breitet sich das Coronavirus immer weiter aus, zahlreiche Menschen haben bereits ihr Leben verloren, und medizinisches Personal kämpft mit einer massiven Knappheit an Schutzausrüstung. Einer russischen Influencerin scheint der Mangel an Atemschutzmasken nichts auszumachen – vielmehr bastelt sie sich aus zwei Exemplaren einen Bikini und postet ein Bild von sich bei Instagram.

“Ich habe einen neuen Trend für die Badesaison 2020 entdeckt”, postet Influencerin Yulia Ushakova unter ihrem Foto." Und weiter: “Ich weiß nicht, ob es sich hierbei schon um eine Instagram-Challenge handelt, aber mir gefällt’s.” Rund 10.000 ihrer Follower scheint das, was sie sehen, auch zu gefallen, sie schenken dem Bild einen “Like”. Auch in den Kommentaren finden sich zahlreiche Beiträge, in denen Ushakova für ihren Post gelobt wird. Doch auch viele kritische Stimmen machen sich breit – denn mit Blick auf den aktuellen Mangel an Atemschutzmasken in Zeiten der Corona-Krise können nicht alle Instagram-Nutzer sich für den Beitrag der Influencerin begeistern.

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Wütende Emojis und Kommentare als Reaktion auf Post

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"Es gibt einen globalen Mangel an Masken. Das ist der schlechteste Witz, den ich in diesen schlimmen Tagen gesehen habe” lautet etwa einer der wütenden Kommentare. Auch in Form eindeutiger Emojis drücken viele Nutzer ihr Unverständnis für den Beitrag der Russin aus.

Ob und wie sich die Instagrammerin die Kritik zahlreicher Nutzer zu Herzen nimmt, bleibt fraglich. Ein neuerer Post der jungen Frau zeigt sie erneut mit einer Atemschutzmaske – die sie auf besagtem Bild immerhin im Gesicht trägt.

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RND/liz

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