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  • Shisha-Bar in Rüsselsheim: Bar öffnet trotz Corona-Verbot, hohe Bußgelder für Betreiber und Besucher - Bußgeldverfahren bis zu 10.000 Euro

Shisha-Bar öffnet trotz Corona-Verbots: Bis zu 10.000 Euro Bußgeld

  • Die Betreiber einer Shisha-Bar in Rüsselsheim und die Besucher erwarten hohe Bußgelder.
  • Sie hatten sich illegalerweise in der Bar zusammengefunden.
  • Wegen der Corona-Auflagen darf diese zurzeit nicht öffnen.
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Rüsselsheim. An die Tür klopfen, um Eintritt zu erhalten: Eine Shisha-Bar in Rüsselsheim (Groß-Gerau) ist vom Ordnungsamt wegen illegalen Betriebs gesperrt worden. “Den Betreiber der Shisha-Bar sowie die anwesenden Gäste erwarten nun empfindliche Bußgeldverfahren, wegen der Öffnung eines Betriebes entgegen der vierten Verordnung und Teilnahme an diesen Veranstaltungen”, teilte die Polizei in der Nacht zu Samstag mit. Die Gesamtsumme der Bußgeldverfahren dürfte sich nach Angaben der Polizei auf rund 10.000 Euro belaufen.

Am späten Freitagabend hatten die Beamten von Polizei und Ordnungsamt sich nach einem Zeugenhinweis Zutritt zu der Shisha-Bar verschafft. Dort hatten sich nach Polizei-Angaben rund 15 Gäste zum Rauchen zusammengefunden. Zudem stehe der Verdacht des illegalen Glücksspiels im Raum. Mehrere Gäste sollen hohe Geldbeträge von mehreren Tausend Euro dabei gehabt haben.

Schlüssel von Shisha-Bar eingezogen

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Der weitere Betrieb der Shisha-Bar wurde untersagt. Die Eingangstür wurde durch das Ordnungsamt versiegelt und der Schlüssel eingezogen.

RND/dpa

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