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  • Segelschulschiff „Gorch Fock“ in Kiel angekommen - Kramp-Karrenbauer mit dabei

Segelschulschiff „Gorch Fock“ in Kiel angekommen

  • Letzte Etappe vor dem Heimathafen.
  • Das Segelschulschiff „Gorch Fock“ ist am Montag von der Eckernförder Bucht nach Kiel in See gestochen.
  • Am frühen Nachmittag passiert der 89 Meter lange Dreimaster den Marinestützpunkt Kiel-Wik.
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Kiel. Das Segelschulschiff „Gorch Fock“ hat am Montag nach sechs Jahren wieder seinen Heimathafen Kiel erreicht. Am frühen Nachmittag passierte der 89 Meter lange Dreimaster den Marinestützpunkt Kiel-Wik. Von der Außenmole des Stützpunkts wurden Schiff und Besatzung mit 20 Schuss Salut begrüßt. Den 21. Schuss erwiderte die „Gorch Fock“. Mehrere Dutzend Segel- und Motorboote begleiteten den Dreimaster. An den Ufern der Förde verfolgten Tausende Menschen die Ankunft.

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Nach 135 Millionen Euro teurer Sanierung: Segelschulschiff „Gorch Fock” wieder in Kiel
1:25 min
Das Segelschulschiff wurde nach seiner 135 Millionen Euro teuren Sanierung von der Bremer Lürssen-Werft der deutschen Marine übergeben.  © Reuters

+++ Die „Kieler Nachrichten“ begleiten die Ankunft der „Gorch Fock“ im Liveblog +++

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Bevor das Schiff im Laufe des Nachmittags an der dortigen Gorch-Fock-Mole des Stützpunkts festmachen sollte, war noch eine Ehrenrunde in der Innenförde angesetzt, wo sich der Landtag von Schleswig-Holstein befindet. Das Parlament ist Pate des runderneuerten Dreimasters.

Mit an Bord waren auf den letzten Seemeilen der Fahrt Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) und der Inspekteur der Marine, Vizeadmiral Kay-Achim Schönbach. Sie waren am Vormittag in der Eckernförder Bucht von einem Minenjagdboot an Bord der „Gorch Fock“ gegangen.

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Erwartete Sanierungskosten deutlich überstiegen

Weil an dem 1958 gebauten Schiff doch viel mehr gemacht werden musste als zunächst gedacht, überstiegen die Kosten der Sanierung die anfangs kalkulierten zehn Millionen Euro erheblich. Zwischendurch stand das Schiff vor dem endgültigen Aus. Letztlich billigte die damalige Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) die Steigerungen aber und legte einen Deckel von 135 Millionen Euro für die Sanierung des Schiffs fest. Am Donnerstag übernahm die Marine den Dreimaster wieder von der Bremer Lürssen-Werft.

RND/dpa

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