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Sechsjähriger springt zwischen Hund und Schwester – mit 90 Stichen im Gesicht genäht

  • Bridger Walker (6) stellte sich zwischen seine jüngere Schwester und einen aggressiven Schäferhund.
  • Er rettete dem Mädchen damit wohl das Leben, wurde dabei aber selbst schwer verletzt.
  • “Wenn einer sterben muss, dachte ich, bin ich das”, soll der Junge nach der Heldentat gesagt haben.
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Cheyenne. Ein Sechsjähriger aus dem US-Bundesstaat Wyoming hat seiner jüngeren Schwester (4) wohl das Leben gerettet. Bridger Walker zog die kleine Cheyenne an der Hand, als ein wütender Schäferhund auf sie zurannte. Er stellte sich dem einjährigen Tier in den Weg und wurde daraufhin mehrmals ins Gesicht gebissen. Die Ärzte setzten in einer Zwei-Stunden-Operation 90 Stiche, um das Gesicht des Jungen wieder zu nähen, erklärt die Tante der beiden Kinder Nicole Walker auf Instagram.

Sie postete auch ein Foto, das Bridger Walkers behandeltes Gesicht zeigt. Seine kleine Schwester umarmt ihn voller Dankbarkeit. Mit dem Bild rief sie alle Instagram-User auf, die Heldentat des Sechsjährigen zu teilen – mit Erfolg. Einige Prominente meldeten sich darauf bei ihr und dem kleinen Retter.

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Stars würdigen Heldentat

Darunter Schauspieler Mark Ruffalo (”Avengers”). Er antwortete auf den Post von Nicole Walker: “Lieber Bridger, ich habe gelesen, was dir passiert ist, und möchte dir eines sagen: Menschen, die das Wohl anderer vor das eigene stellen, sind die heldenhaftesten Menschen. Ich habe großen Respekt vor deinem Mut und deinem Herzen.”

Auch die Schauspielerin Anne Hathaway reagierte auf die Geschichte der Familie Walker. “Ich bin kein Avenger, aber ich erkenne einen Superhelden, wenn ich einen sehe”, schreibt sie.

Verletzungen heilen gut

Die Verletzungen von Bridger Walker sollen derzeit gut verheilen. Seine Tante hält die Follower auf Instagram auf dem Laufenden. Der mutige Junge soll nach dem Krankenhaus gesagt haben: ”Wenn einer sterben muss, dachte ich, bin ich das.”

In ihrer Story bedankt sie sich bei den Usern, die die Geschichte des Sechsjährigen auch weiterhin teilen.

RND/nis

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