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Schwuler in Belgien getötet: Regenbogenfahne vor Amtssitz des Ministerpräsidenten gehisst

  • Nahe der belgischen Stadt Antwerpen wurde am Wochenende ein Homosexueller getötet.
  • Als Zeichen gegen Schwulenhass weht nun vor dem Amtssitz von Ministerpräsident Alexander De Croo eine Regenbogenfahne.
  • „In unserem Land ist kein Platz für Hass. Liebe gewinnt“, schreibt er auf Twitter dazu.
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Brüssel. Nach der Tötung eines Homosexuellen hat am Dienstag die Regenbogenfahne der Lesben- und Schwulenbewegung vor dem Amtssitz des belgischen Ministerpräsidenten Alexander De Croo geweht. „In unserem Land ist kein Platz für Hass. Liebe gewinnt“, schrieb er auf Twitter zu einem Foto der Flagge.

Die Leiche des am Wochenende getöteten 42-Jährigen war in einem Park in der Nähe Antwerpens gefunden worden. Medienberichten zufolge war er mit einer Dating-App dorthin gelockt worden. Die Staatsanwaltschaft legte sich nicht fest, ob es sich um ein Hassverbrechen handelte und teilte mit, dass auch ein bewaffneter Überfall das Motiv sein könne. Ermittler nahmen drei Minderjährige ins Visier, bei denen sie eine Verbindung zu der Tötung vermuteten.

RND/AP

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