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Schwerverletzte hatten Corona - Feuerwehrleute nach Einsatz in Quarantäne

  • Nach einem Rettungseinsatz auf Usedom müssen mehrere Rettungskräfte in Quarantäne.
  • Sie hatten zwei Schwerverletzte aus einem Autowrack geborgen.
  • Die wiederum wurden später positiv auf das Corona-Virus getestet.
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Greifswald. Nach einem Rettungseinsatz auf der B110 auf Usedom sind mehrere Feuerwehrleute und Rettungskräfte wegen Corona-Verdachts in Quarantäne. Sie hatten am Montagabend zwei Schwerverletzte aus einem Autowrack geborgen. Das Paar sei später im Krankenhaus positiv auf das Corona-Virus getestet worden, teilte ein Sprecher des Landkreises Vorpommern-Greifswald am Donnerstag mit. Das Ordnungsamt und der Eigenbetrieb Rettungsdienst des Kreises haben demnach die Quarantäneanordnung bestätigt. Zuvor hatte der Sender Ostseewelle darüber berichtet.

Die Feuerwehren aus der Stadt Usedom und aus Murchin auf dem Festland sind durch die Quarantäne nur bedingt einsatzbereit. Kameraden aus Nachbargemeinden unterstützen die Freiwilligen Feuerwehren vorübergehend bei Einsätzen.

RND/dpa

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