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Schulmassaker in Parkland: Schütze bekennt sich schuldig - ihm droht die Todesstrafe

  • 17 Menschen starben beim Massaker an einer Schule in Parkland im US-Bundesstaat Florida vor rund dreieinhalb Jahren.
  • Jetzt bekennt sich der mutmaßliche Täter vor Gericht schuldig.
  • Nikolas C. droht die Todesstrafe.
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Washington. Rund dreieinhalb Jahre nach einem Massaker an einer Schule im US-Bundesstaat Florida mit 17 Todesopfern hat sich der damalige Schütze laut Medienberichten schuldig bekannt. Zudem bekannte er sich vor Gericht des versuchten Mordes in 17 weiteren Fällen für schuldig, wie am Mittwoch unter anderem die „New York Times“ und der Sender CNN berichteten.

Geschworene müssen nun darüber befinden, ob der damals 19 Jahre alte Schütze für seine Tat an der Marjory Stoneman Douglas High School in Parkland zu lebenslanger Haft oder zum Tode verurteilt werden soll, wie es weiter hieß. Die Staatsanwaltschaft in Florida forderte die Hinrichtung. Bei der Anhörung am Mittwoch sagte Nikolas C. Videoaufnahmen zufolge: „Es tut mir sehr leid, was ich getan habe - und ich muss jeden Tag damit leben.“

Der Schütze hatte am 14. Februar 2018 mit einem legal erworbenen halbautomatischen Gewehr 14 Jugendliche und drei Erwachsene erschossen und weitere Menschen verletzt. Überlebende Schüler hatten nach dem Blutbad Protestaktionen gegen Waffengewalt und für striktere Waffengesetze in den USA gestartet, die zu einer landesweiten Bewegung wurden.

RND/dpa

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