Schockmoment in Privatjet von Pink: Feuer ausgebrochen

Bei einem Landeanflug auf die dänische Stadt Aarhus musste der Privatjet von US-Sängerin Pink notlanden. Im Flieger war Feuer ausgebrochen. Die Sängerin selbst war nicht an Bord.

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Kopenhagen. Schreckmoment an Bord eines Privatflugzeugs für die Entourage von US-Rockstar Pink (39): Die aus Oslo kommende Maschine war in der Nacht zum Dienstag beim Landeanflug um circa 0.40 Uhr im dänischen Aarhus in Brand geraten, wie der "Stern" berichtete. Alle zehn Menschen an Bord hätten sich unverletzt aus dem Flieger retten können, teilte die zuständige Polizei mit. Neben den Piloten aus Österreich und Deutschland und einer deutschen Stewardess hätten sich vier Menschen aus den USA, zwei aus Australien und eine aus Großbritannien in dem Flieger befunden. Die Ursache sei noch unklar.

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Der Konzertveranstalter Live Nation teilte den norwegischen Zeitungen „Dagbladet“ und „Verdens Gang“ mit, mehrere enge Mitarbeiter von Pink seien an Bord der Cessna gewesen, darunter ihr Manager und mehrere Menschen, die sie auf ihrer Tournee begleiteten. Pink selbst sei nicht darunter gewesen. Eine Polizeisprecherin wollte nicht kommentieren, ob es sich um Personen aus dem Umfeld des Stars handelte. Die Sängerin war am Montagabend in Oslo aufgetreten. Am Mittwoch ist ein Konzert in Horsens südwestlich von Aarhus geplant.

Von RND/dpa/cwo

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