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Schießerei an russischer Schule: Putin drückt Angehörigen Beileid aus

  • Am Dienstag kommt es zu einer Schießerei in einer Schule in Kasan.
  • Neun Menschen kommen dabei ums Leben.
  • Der russische Präsident Wladimir Putin drückt den Angehörigen der Opfer sein Beileid aus – und kündigt rechtliche Folgen für den Waffenbesitz an.
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Moskau. Nach einem bewaffneten Angriff auf eine russische Schule hat Präsident Wladimir Putin den Angehörigen der Opfer sein Beileid ausgedrückt. „Der Präsident spricht den Angehörigen der Kinder, die durch die Hand des Schützen gestorben sind, sein tiefes Beileid aus und wünscht den Schulkindern, die verletzt wurden, baldige Genesung“, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Dienstag laut Agentur Interfax. Putin wies demnach außerdem an, eine neue Regelung für zivilen Waffenbesitz auszuarbeiten.

Bei dem Angriff auf die Schule in der Großstadt Kasan in der Republik Tatarstan waren am Dienstagvormittag neun Menschen getötet worden - die meisten von ihnen Kinder. Die Staatsagenturen hatten zuvor elf Getötete gemeldet. Ein mutmaßlicher Schütze wurde festgenommen. Laut einer regionalen Behörde handelte es sich um einen Einzeltäter. Zuvor hatte es Berichte über einen möglichen Komplizen gegeben. In Russland hatten die Schulen am Dienstag nach mehr als einwöchigen Ferien wieder geöffnet.

RND/dpa

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