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Schicht statt schunkeln: Kölner Stadtmitarbeiter müssen an Karneval arbeiten

  • Umzüge, Feiern in Kneipen, Festsälen und auf der Straße - all das wird es beim Kölner Karneval in diesem Jahr nicht geben.
  • Das hat auch Konsequenzen für die städtischen Mitarbeiter.
  • Die müssen Weiberfastnacht, Rosenmonatag und Karnevalsdienstag normal arbeiten.
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Köln. Die Stadt Köln hat die Hochphasen des Karnevals 2021 für ihre Mitarbeiter zu regulären Arbeitstagen erklärt. Ein Grund: Wegen der Corona-Pandemie fallen größere Feierlichkeiten flach. „Ohne die Brauchtumsfeierlichkeiten an Rosenmontag entfällt der Grund für eine Dienstbefreiung bei der Stadtverwaltung“, erklärte die Kommune am Donnerstag. Als öffentliche Arbeitgeberin wolle man zudem den „Respekt gegenüber den massiven Einschränkungen, Einschnitten und Sorgen zum Ausdruck bringen, von denen Arbeitnehmende und Unternehmen in Köln betroffen sind.“

Betroffen von den Regelungen sind Weiberfastnacht (11. Februar), Rosenmonatag (15. Februar) und Karnevalsdienstag (16. Februar). Um die Leistungen der Mitarbeiter in der Pandemie anzuerkennen, führe man aber Gespräche über einen Ausgleichstag, so die Stadt. Bereits am Dienstag hatte die Landesregierung entschieden, dass es in NRW-Landesbehörden an Rosenmontag kein dienstfrei geben wird.

RND/dpa

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