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Russischer Winterdienst verteilt Streugut mit Knochen: Polizei ermittelt

  • In Russland hat ein Winterdienst Streugut mit menschlichen Knochen und einem Schädel auf der Straße ausgeschüttet.
  • Der Streusand soll in der Nähe eines Friedhofes gelagert worden sein.
  • Die Polizei soll nun ermitteln, woher die Gebeine stammen.
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Kirensk. Ein Winterdienst hat in Sibirien Streugut mit einem menschlichen Schädel und Knochen auf einer eingeschneiten Straße ausgeschüttet. Die russische Polizei im Gebiet Irkutsk habe die Ermittlungen zu dem Fall in der Kleinstadt Kirensk aufgenommen, berichtete das örtliche Nachrichtenportal „Ircity.ru“ am Montag.

Offenbar hatten die Arbeiter den Streusand aus der Nähe eines alten Friedhofs geholt und dabei die Knochen mit ausgebuddelt, wie der lokale Abgeordnete Nikolai Trufanow auf Facebook schrieb. „Ich kann gar nicht beschreiben, wie ungeheuerlich das ist.“

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Herkunft der Knochen soll geklärt werden

Trufanow veröffentlichte auch Fotos, auf denen ein Schädel mitten auf der Fahrbahn zu sehen ist. Der Vorfall ereignete sich bereits am Freitag. Auch die Herkunft der Gebeine, die mittlerweile von der Straße geräumt wurden, soll nun von Experten geklärt werden.

RND/dpa

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